Meinungen
Kosmos 99/2012
- Herdentrieb, Konkurrenz und vergessene Talente
Chancen und Risiken einer ökonomisierten Forschung. Kommentar von Helmut
Schwarz
Kosmos 98/2011
- „Wir brauchen eine Willkommenskultur“
Wissenschaft als „Melting Pot“ des 21. Jahrhunderts: Wer die beste Idee hat, zeigt sich nur im internationalen Vergleich. Kommentar von Enno Aufderheide, Generalsekretär der Humboldt-Stiftung.
Kosmos 97/2011
- Wert und Werte der Wissenschaft
Als ich im Frühjahr zu Gesprächen in der Volksrepublik China war, sagte einer meiner Gesprächspartner in Peking augenzwinkernd zu mir: „Jetzt kennt Deutschland sich ja auch mit Plagiaten aus.“ .
Kosmos 96/2010
- Stattliches Haus, schwaches Fundament
Ein Jahr nach der Wiedervereinigung, 1991, reiste ich für meine Zeitung nach Dresden, um über den ersten gesamtdeutschen Psychologentag zu berichten. Er fand an der Technischen Universität statt, in einem heruntergekommenen Institutsgebäude.
Kosmos 95/2010
- Das paradoxe Lob der Internationalität
Oft läuft das Lob der Internationlität auf ein Paradox hinaus. Einerseits wird die Herkunft eines Forschers als unbeachtlich für die Forschungs bezeichnet. Andererseits soll es einen Zusammenhang zwischen der internationalen Besetzung einer Forschungseinrichtung und ihrer Qualität geben.
Kosmos 94/2009
- Chancengleichheit: Wir brauchen Sanktionen, die wehtun
Lola rennt. Und mit Lola rennen viele andere Frauen. Sie rennen, überholen die Männer auf dem Bildungsweg, erklimmen die akademische Karriereleiter. 56 Prozent der Universitätsabsolventen in Deutschland sind Frauen. 41 Prozent der Promovierten sind weiblich. Aber dann: Nur gut 22 Prozent der Habilitierten, nur 15 Prozent der Professoren und nur 7 Prozent der Rektoren sind Frauen. Es geht zwar vorwärts, da auch diese Zahlen seit einigen Jahren steigen. Aber bei diesem Tempo ist ein Ausgleich frühestens im Jahr 2070 zu erwarten. Können wir uns das leisten?
Kosmos 93/2009
- Obamas Forschungspolitik eröffnet neue Chancen für Deutschland
Die Politik und die Haushaltspläne der Obama-Regierung halten für amerikanische Wissenschaftler aufregende Neuigkeiten bereit.
Kosmos 92/2008
- Die Stiftung bleibt sich auch im Wandel treu
Als die Humboldt-Stiftung vor wenigen Wochen die ersten Preisträger der millionenschweren Alexander von Humboldt-Professur verkündete, rauschte es im Pressewald und in der deutschen Wissenschaftsszene. Es gab sehr viel Lob und Zuspruch, doch auch eine besorgte Frage: Wird die Humboldt-Stiftung, deren Markenzeichen der akademische Austausch ist, zu einer Rekrutierungsagentur für den Forschungsstandort Deutschland?
Kosmos 91/2008
- Deutsche Universitäten brauchen eine neue Personalstrategie
„Das Durchschnittliche gibt der Welt ihren Bestand, aber erst das Außergewöhnliche gibt ihr den Wert“, sagte Oscar Wilde. Der Bestand der deutschen Universitäten wäre so gesehen gesichert. Denn Durchschnittliches gibt es genug. Doch gegen Mittelmaß lässt sich etwas tun – etwa durch eine kluge und konkurrenzorientierte Personalstrategie.
Kosmos 90/2007
- Criticus meint:
Nach dem zusätzlichen Geld für deutsche Hochschulen müssen nun Taten folgen.
Kosmos 89/2007
- Criticus meint:
...dass die Geisteswissenschaften in Europa zu kleinmütig sind.
- Innenansichten: In der Forschung hui, in der Lehre pfui
Mit seinen Empfehlungen zur Lage der Geisteswissenschaften in Deutschland hat der Wissenschaftsrat Stärken und Defizite klar benannt und Vorschläge für Verbesserungen gemacht.
Kosmos 88/2006
- Criticus meint:
Die Karrierewege für Nachwuchswissenschaftler in Deutschland müssen transparenter werden.
- Der Sinn des Lebens: h
Es gibt einen neuen Platzhirsch im Revier der Forscherindices. Mit einer einzigen Kennzahl soll fortan alles gesagt sein, was es über die wissenschaftliche Leistung eines Forschers zu sagen gibt.
- Vom Historiker zum Kulturmanager
Die ungarischen Universitäten stellen auf Bachelorstudiengänge um. Ein Systemwechsel mit offenem Ausgang für die Qualität von Lehre und Forschung.
Kosmos 87/2006
- Criticus meint:
Wir brauchen mehr Freiraum für wissenschaftliche Kreativität.
Kosmos 86/2005
- Criticus meint:
... dass Deutschland eine Außenwissenschaftspolitik braucht.
- Rettet die Germanistik
Die wissenschaftliche Beschäftigung mit der deutschen Kultur und Literatur droht an amerikanischen Universitäten zu einer bedrohten Art zu werden. Wie lässt sich der Abwärtstrend stoppen?
- Was Forscher wirklich wollen
Bürokratische Reformideen und das Schielen nach falschen Vorbildern gefährden die europäischen Universitäten. Ein Plädoyer für die Besinnung auf klassische Stärken und mehr Vertrauen in den Nachwuchs.

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